Nach einer Nacht in der die Aura mit 7 Knoten durchs Meer gepflügt ist, dafür aber alle in ihren Kojen durchgeschüttelt wurden, ist tagsüber nicht mehr viel Wind übrig und wir müssen den Motor anwerfen.
Speed ist halt selten mit großer Gemütlichkeit vereinbar. Der Rudergänger (nicht Steuermann - wie Laien das nennen) muss halt versuchen, die Wellen auszusegeln (was aber selbst den besten nicht immer gelingen kann). Auch in der Koje liegend konnte ich das Geschaukel irgendwann wegstecken ... aber wie ... ich erinnere mich nicht mehr. Wenn meine Erinnerung zurückkommt, werde ich mein "große Schnauze" durch Tipps ersetzen ;-)
Wir haben die erste mit dem Wind gut erreichbare finnische Insel angesteuert. In einer Engstelle zwischen zwei Inseln liegt ein Steg. Wir sind komplett alleine im Sonnenuntergang. Hier gibt's einen Grillplatz und ein Plumpsklo, 40 Schafen und ein Dutzend kreischende Seeschwalben.
Speed ist halt selten mit großer Gemütlichkeit vereinbar. Der Rudergänger (nicht Steuermann - wie Laien das nennen) muss halt versuchen, die Wellen auszusegeln (was aber selbst den besten nicht immer gelingen kann). Auch in der Koje liegend konnte ich das Geschaukel irgendwann wegstecken ... aber wie ... ich erinnere mich nicht mehr. Wenn meine Erinnerung zurückkommt, werde ich mein "große Schnauze" durch Tipps ersetzen ;-)
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