Wir verlassen die Schären und bleiben auf der schwedischen Seite. Mindestens noch eine Nacht wollen wir durchfahren, um vor der von Windfinder angedrohten Flaute am Dienstag möglichst weit nach Norden gekommen zu sein.
Wir haben die erste mit dem Wind gut erreichbare finnische Insel angesteuert. In einer Engstelle zwischen zwei Inseln liegt ein Steg. Wir sind komplett alleine im Sonnenuntergang. Hier gibt's einen Grillplatz und ein Plumpsklo, 40 Schafen und ein Dutzend kreischende Seeschwalben.
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